Die Probezeit sicher meistern

Veröffentlicht am von Haufe eCampus Redaktion

Tags: , , ,

Nach einer erfolgreichen Bewerbung, fängt die Arbeit im neuen Unternehmen an. In den meisten Unternehmen müssen Sie anfangs jedoch noch die Probezeit von meist sechs Monaten überstehen, bevor Sie sich wirklich sicher fühlen können. Dabei sind bestimmte Verhaltensweisen zu vermeiden, die Ihnen zum Verhängnis werden können.

 

Zu Kommunikativ

In der Probezeit sollten sie weniger reden und dafür mehr zu hören und beobachten. Wie sind die internen Netzwerke aufgebaut? Wo gibt es Spannungen aus denen Sie sich raushalten sollten? Tratsch hören kann man nicht immer vermeiden, aber halten Sie sich selbst mit jeglichen Äußerungen zurück. Private Details sollten auch privat bleiben!

 

Kritik und Besserwisserei

Konstruktive Kritik wird meist gerne gesehen, doch als Neuling sollten Sie sich damit zurückhalten. Denn gerade von einem Anfänger lassen sich Vorgesetzte und Kollegen ungerne etwas sagen. Und vor allem glauben Sie nicht, Sie wüssten alles besser und müssten alles und jeden gleich umkrempeln. Zurückhaltung ist hier angesagt.

 

Fehlen und Urlaub

Vermeiden Sie es gerade in der Probezeit wegen jeder Kleinigkeit zu fehlen. Sie müssen sich nicht wegen einem leichten Husten oder Kopfschmerzen schon krank melden. Zeigen Sie dagegen zeitlich Engagement, besonders wenn Sie in der Lernphase sind. Urlaubswünsche in der Probezeit sollten Sie vermeiden und nur anmelden, wenn es sehr triftige Gründe dafür gibt.

 

Überheblichkeit

Überheblichkeit kann gerade in der Probezeit zu einem großen Problem werden. Begegnen Sie Ihren Kollegen immer mit Respekt und machen Sie einen positiven, zugewandten Eindruck. Dies zahlt sich vor allem bei Feedbacks aus.

 

Schlechte Arbeit abliefern

Die Aufgaben, die Ihnen während der Probezeit zugeteilt werden, sollten Sie stets ernst nehmen und gewissenhaft ausführen, auch wenn es sich um kleine Aufgaben handelt. Denn diese kleineren Aufgabenbereiche könnten als Test gesehen werden, ob Ihnen auch größere und bedeutendere Aufgabenkomplexe anvertraut werden können.

 

Unpünktlichkeit

Pünktlichkeit ist überall gefragt. Jedoch sollten Sie vor allem in der Probezeit darauf achten, dass Sie zu Terminen, Besprechungen und Arbeitsbeginn pünktlich sind. Sollten Sie absehen können, dass Sie für eine Arbeit oder ein Projekt länger benötigen, so informieren Sie den Verantwortlichen frühzeitig und stimmen einen neuen Termin ab. Nichts haftet Ihnen mehr an, als wenn Sie von Ihren Vorgesetzten an Termine oder Ergebnisse erinnert werden müssen.

 

Nobody is perfect

Jeder Mensch macht Fehler. Daher ist es wichtig, auch zu seinen Fehlern zu stehen und sie unaufgefordert rechtzeitig einzugestehen. Gerade als Anfänger werden Ihnen mehr Fehler zu gestanden, denn Sie können aus diesen lernen.

Wenn Sie diese Fehler zu vermeiden wissen, dann steht Ihnen für die Probezeit nichts mehr im Weg!

 

 

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte bestätigen Sie, dass Sie keine Maschine sind, indem Sie die Rechenaufgabe lösen. Nähere Informationen.