Jobfalle: Erster Tag und erste Woche

Veröffentlicht am von Haufe eCampus Redaktion

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Erster Tag im Job
 Ob als Praktikant, Trainee oder Berufseinsteiger: Der erste Tag im neuen Unternehmen ist immer mit Aufregung und gemischten Gefühlen, zwischen Freude und Angst, verbunden. Sie wissen – auch nach intensiven Vorgesprächen – nicht, wie Ihre neuen Kollegen aussehen und welchen Eindruck sie von Ihnen haben werden. Unsicherheit spielt eine große Rolle, das geht jedem so, ob Fach- oder Führungskraft.

Eigentlich kann Ihnen am ersten Arbeitstag noch nicht viel Der erste Tag im neuen Unternehmen ist immer mit Aufregung und gemischten Gefühlen, zwischen Freude und Angst, verbunden. Sie wissen – auch nach intensiven Vorgesprächen – nicht, wie Ihre neuen Kollegen aussehen und welchen Eindruck sie von Ihnen haben werden. Unsicherheit spielt eine große Rolle, das geht jedem so, ob Fach- oder Führungskraft. Eigentlich kann Ihnen am ersten Arbeitstag noch nicht viel passieren. Denn in der Regel dient dieser erste Tag dem Warming-up, dem Aufwärmen vor der eigentlichen Arbeit. An diesem Tag werden Sie den Kollegen in Team, Gruppe oder Abteilung vorgestellt, man erklärt Ihnen die Wege zu den wichtigen Orten innerhalb des Unternehmens, die Infrastruktur und die IT-Ausstattung. In welche Fallen können Sie am ersten Tag hineingeraten?

Besonders in die, zu viel auf einmal zu wollen und in innere Hektik zu verfallen. Keiner verlangt von Ihnen an diesem Tag erste Höchstleistungen oder bereits erste Ideen für einen verbesserten Arbeitsablauf. Was tun Sie aber, wenn folgende Situation eintritt? Ihr Arbeitsplatz ist noch nicht eingerichtet, kein Vorgesetzter weit und breit und die neuen Kollegen empfangen Sie eher zurückhaltend. Vermuten Sie bitte dahinter nicht sofort Absicht oder Böswilligkeit. In der Regel hängen solche Dinge eher mit großer Arbeitsbelastung oder Gedankenlosigkeit zusammen. Das ist zwar nicht schön, aber auch nicht dramatisch. Denn es hat meistens überhaupt nichts mit Ihnen zu tun. Stellen Sie sich daher bitte hier keine eigenen Fallen, indem Sie deswegen erbost sind. In einer solchen Situation ist Eigeninitiative gefragt. Stellen Sie mit der Hilfe Ihrer Kollegen eine Liste an notwendigen Dingen zusammen und erkundigen Sie sich nach dem internen Beschaffungsprozess. Stellen Sie sich selbst freundlich Ihrem Team vor, wenn es kein anderer übernimmt. Fragen Sie, ob einer Ihrer Kollegen Ihnen die internen Abläufe erklärt. Vor allem aber setzen Sie sich am ersten Tag nicht zu sehr unter Druck, alles wissen zu müssen. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt des Tages das Gefühl haben, sich gar nicht mehr zurechtzufinden, nehmen Sie sich eine kurze Bedenkzeit an Ihrem Schreibtisch und machen Sie sich erst einmal Notizen zu den Punkten, die Sie in den nächsten Tagen bearbeiten und besprechen wollen.

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