Gesprächsregeln

Veröffentlicht am von Haufe eCampus Redaktion

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Ob im Job, Zuhause oder Unterwegs – kommunikative Fähigkeiten sind überall gefragt. Ein sicherer Umgang mit Gesprächstechniken und Kommunikation ist vor allem im Job wichtig. Der Kommunikationsprozess verläuft dabei grundsätzlich zwischen Sender und Empfänger, wobei der Sender eine Mitteilung an den Empfänger verschickt.

 

Grundregeln gelungener Kommunikation

  • Blickkontakt: Mit einem kontinuierlichen Blickkontakt signalisieren Sie Zustimmung und Aufmerksamkeit.
  • Konzentrieren Sie sich stets auf Ihren Gesprächspartner. Lassen Sie sich nicht durch E-Mails, Handy oder Sonstiges ablenken.
  • Ein Gespräch sollte ein Dialog sein, kein Monolog. Lassen Sie Ihren Gesprächspartner zu Wort kommen und aussprechen. Sie können nur zuhören, wenn Sie selbst nicht sprechen.
  • In einem Gespräch können Missverständnisse aufgrund von Fehlinterpretationen entstehen. Fragen Sie daher nach und geben Sie ein Feedback wie Sie den einen oder anderen Aspekt verstanden haben.

 

Regeln für den Sender der Mitteilung

  • Kurze Sätze erleichtern die Informationsaufnahme und verhindern Missverständnisse. Verschachtelte und lange Sätze erfordern vom Empfänger extreme Aufmerksamkeit, die bei langen Sätzen schnell abnimmt.
  • Sprechen Sie langsam und in einer angemessenen Lautstärke. Nutzen Sie Pausen, um ihre Gedanken zu sammeln und um dem Empfänger Zeit zum Nachdenken einzuräumen.
  • Benutzen Sie nur Worte, die allgemein verständlich sind. Fach- oder Fremdwörter hören sich zwar gut an, sind aber für den Zuhörer oft schwer verständlich.

 

Regeln für den Empfänger der Mitteilung

  • Richten Sie Ihre volle Konzentration auf Ihren Gesprächspartner. Viele Informationen können Sie auch durch Mimik und Gestik herausfiltern.
  • Beziehen Sie sich in Ihrem Gespräch auf das, was Ihr Gegenüber gesagt hat. Greifen Sie einzelne Wörter oder Ideen auf. Dadurch zeigen Sie, dass Sie gut zugehört haben und die Ausführungen des Anderen verstanden haben.
  • Machen Sie sich eventuell Notizen, um interessante Aspekte nicht zu vergessen.

 

 

Weiter Tipps finden Sie in folgender Literatur:

Christine Scharlau/Michael Rossié: Gesprächstechniken. 2. Auflage, Haufe, Freiburg München 2014.

Anja von Kanit/Christine Scharlau: Gesprächstechniken. 2. Auflage, Haufe, Freiburg München 2011.

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