Jobfalle: Das muss mein Vorgesetzter doch merken!

Veröffentlicht am von Haufe eCampus Redaktion

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Keine Anerkennung? Foto: MEV

Haben Sie sich auch schon einmal dabei ertappt, dass Sie sauer waren, dass keiner Ihre Leistungen gewürdigt hat? Nichts passiert, kein Lob für gute Arbeit, nichts. Alle Höchstleistung bringt nichts. Sie machen Überstunden – und wofür? „Das bringt ja doch nichts!“ Denn er (der Vorgesetzte) merkt ja doch nicht, wie gut Sie sind. Schade, denn mit dieser Haltung werden Sie auch nicht glücklicher. Auch hier ist ein Wechsel der Perspektive sinnvoll. Ihr Vorgesetzter hat einfach noch andere Themen auf seinem Schreibtisch als nur ihre. Auch denkt er nicht tagtäglich über Ihre Leistungen nach. So ist das nun einmal. Also: Werfen Sie Ihren eigenen Stolz und auch die Angst über Bord und übernehmen Sie Verantwortung für sich selbst!

Akzeptieren Sie, dass Führungskräfte – egal bei welchen Themen oder Personen – Informationen benötigen. Wenn Sie überhaupt erst einmal ins Spiel kommen wollen, müssen Sie diese Informationen selbst liefern. Und das tun Sie am besten durch Reden. Wenn Sie etwas von Ihrem Vorgesetzten wollen, sei es Lob, mehr Gehalt, Förderung, müssen Sie als Entscheidungsgrundlage für ihn auch die notwendigen Informationen liefern. Dann merkt er es auch.

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